Mittwoch, 9. Dezember 2009

Stoppt Botox-Tierversuche!!!!

Botox ist ein Handelsname für eines der drei weltweit erhältlichen Präparate aus dem Nervengift Botulinumtoxin. Das Gift wird zu medizinischen und mit steigender Tendenz auch zu kosmetischen Zwecken eingesetzt. Eine kleine Injektion und die Falten im Gesicht sind für einige Monate verschwunden. Doch den Preis für jugendliches Aussehen zahlen derzeit unnötigerweise Tausende von Mäusen.

Botulinumtoxin ist das stärkste Gift überhaupt. Wegen seiner Gefährlichkeit wird jede Produktionseinheit in qualvollen Tierversuchen geprüft,.............................

weiterlesen auf der Homepage :
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/149-stoppt-botox-tierversuche

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Samstag, 5. Dezember 2009

300.000 Tiere werden wegen ihres Pelzes jedes Jahr getötet,

Pelze wachsen nicht auf Bäumen – Im Winter beginnt in den Pelztierfarmen die „Pelzernte“

04.12.2009; 08:42 Uhr
Pressemitteilung von: Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
PR Agentur: Steinbach PR

(openPR) – Much, 3.12.2009. Die ersten Minusgrade geben den Startschuss für die „Pelzernte“. Mit diesem Begriff wird das Töten von Nerzen, Nutrias und anderen Tieren schönfärberisch umschrieben, das mit der kalten Witterung beginnt. Denn dann ist ihr Fell am dichtesten und erzielt den höchsten Profit. 300.000 Tiere werden allein in Deutschland jedes Jahr getötet, nachdem sie ihr Leben lang in engen Drahtkäfigen dahinvegetiert haben. Weltweit sind es 40 Millionen Tiere, darunter allein zwei Millionen Hunde und Katzen, die für die Pelzindustrie getötet werden. Damit die tierquälerische Haltung von Pelztieren und ihr überflüssiges Sterben ein Ende hat, fordert der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) von den politischen Entscheidungsträgern, die Pelztierhaltung in Deutschland endlich zu verbieten. An die Verbraucherinnen und Verbraucher appelliert er, keine Produkte aus Fell oder mit Pelzbesatz zu kaufen.

„Die Pelzindustrie macht Millionenprofit, indem sie Tiere quält und tötet. Dabei verbietet Paragraf 1 des Tierschutzgesetzes, dass Tieren ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden. Die Politik muss endlich der Tatsache gerecht werden, dass der Tierschutz im Grundgesetz verankert ist und die Pelztierhaltung verbieten“, fordert Dieter Ernst, Geschäftsführer des ETN und verweist auf Österreich und England, wo die Pelztierhaltung untersagt ist.

Zusätzlich zur deutschen Pelzindustrie drängen Profiteure aus dem Ausland auf den Markt und verkaufen Hunde- und Katzenfelle, die sie mit Fantasienamen wie Gaewolf für Hundefell und Genotte für Katze vertuschen. Da viele tierliebe Menschen inzwischen kritisch sind und keinen Echtpelz mehr kaufen, gehen einige Anbieter sogar dazu über, echtes Fell als Kunstpelz zu tarnen. An diesem lukrativen Geschäft wird auch das Import- und Handelsverbot der EU für Hunde- und Katzenfelle wenig ändern, da seine Einhaltung nicht kontrolliert wird und es keine Kennzeichnungspflicht gibt.

Füchse, Nutrias und Nerze werden vergast oder durch Elektroschocks getötet. Ungeborene Lämmer werden ihren Müttern aus dem Bauch herausgeschnitten. Hunde und Katze werden erwürgt, totgeprügelt oder bei lebendigem Leibe aufgeschlitzt, um sie zu häuten. Für einen Mantel sterben 30 bis 70 Nerze, zehn bis zwölf Hunde oder 25 Katzen. Allein in Deutschlands größter Farm in Aachen werden jedes Jahr 25.000 Nerze gezüchtet und getötet.

Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.


Dieter Ernst
Geschäftsführer
Hof Huppenhardt
53804 Much
Tel.: 02245/61900
Mail: d.ernst@etn-ev.de
www.etn-ev.de

Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) ist eine der größten gemeinnützigen Tier- und Naturschutzorganisationen in Europa und wird von über 100.000 Menschen unterstützt. Der ETN arbeitet mit mehr als 100 nationalen und internationalen Partnerorganisationen in Einzelprojekten vor Ort zusammen. Regionale Schwerpunkte sind in Süd- und Osteuropa. In Deutschland realisiert der ETN bedeutende Großprojekte wie z.B. Tier- und Naturschutzhöfe.

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Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:

www.openpr.de/news/377744/Pelz…


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Freitag, 4. Dezember 2009

Dackel aus dem dritten Stock geworfen

München 03.12.2009. Martin Zähringer, diensthabender Tierarzt der aktion tier-tierrettung münchen e.V., konnte es nicht fassen, wie jemand so etwas einem Tier antun konnte. Gerade hatte ihn die Polizei, es war Samstagabend, kurz vor 23:00 Uhr, zu einem Einsatz gerufen, da laut Zeugenaussage ein Dackel aus dem dritten Stock geworfen worden war..................

Presseartikel lesen : http://www.aktiontier.org/

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Mit Luftgewehr auf Kater geschossen

04.12.2009 - RODENBACH

(ten). "In dem Ausmaß ist mir das noch nicht vorgekommen in meiner 40-jährigen Laufbahn", beschreibt Polizeioberkommissar Wilhelm Landmann die Brutalität einer Tierquälerei, der vergangene Woche ein Kater in Rodenbach zum Opfer fiel.......

Presseartikel lesen :
http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/altenstadt/7981121.htm

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Donnerstag, 3. Dezember 2009

Deutscher Tierhilfe Verband deckt Horror-Tierhandlung auf

Bildmaterial belegt Tierquälerei – sofortige Schließung gefordert

Seit über 20 Jahren wird diese Tierhandlung betrieben, seit dem gleichen Zeitraum steht sie in der Kritik, immer wieder werden kranke oder gar verkrüppelte Tiere verkauft. Auch die hygienischen Zustände werden gleich von Dutzenden von Kunden bemängelt …................

Presseartikel lesen :
www.newsmax.de/deutscher-tierh…

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Mittwoch, 2. Dezember 2009

Nach Skandal um IKEA Daunen: Fleisch von gequälten Gänsen bei IKEA

VIER PFOTEN findet Fleisch aus illegalem Lebendrupf bei IKEA

Wien (OTS) – IKEA tischt seinen Kunden seit Wochen Gänsekeulen mit Rotkraut auf. Der Kunde erfährt auf Nachfrage, dass Fleisch von Gänsen aus Deutschland käme. Eine gemeinsame Recherche von VIER PFOTEN und dem ARD Magazin “FAKT” deckte nun auf, dass das Fleisch in Wirklichkeit aus Ungarn stammt. Ein Teil der Gänse wurde lebendig gerupft – VIER PFOTEN liegen Beweisvideos aus den Tierhaltungen vor, die zehntausende illegal gerupfte Gänse
zeigen ….........................

Presseartikel lesen :

www.ots.at/presseaussendung/OT…

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BILLA: Wo bleibt der Hausverstand?

..............Die Tiere leiden zusammengepfercht in engen verschmutzten Buchten. Sie müssen
über oder im eigenen Kot, oft ohne Tageslicht, beschäftigungslos dahinvegetieren, bis zum
unweigerlich schmerzvollen Tiertransport zum Schlachthof.................................

Presseartikel lesen :www.wien-heute.at/p-47353.php

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